Diese Bauernregel blickt von einem warmen Albinstag am 26. Oktober voraus auf den Januar. Sie bringt die überlieferte Vorstellung zum Ausdruck, dass auf milde Herbsttage später winterliche Kälte folgt. Der Gegensatz von „warm“ und „kalt“ macht den Spruch besonders einprägsam und zeigt, wie man die Jahreszeiten gedanklich miteinander verband.
Für eine feste Verbindung zwischen der Wärme dieses Tages und einem kalten Januar liegt uns bislang kein belastbarer meteorologischer Nachweis vor. Das nachdrückliche „stets“ gehört zur Sprache des überlieferten Reims. Der Albinstag erinnert hier an Witta von Büraburg, der auch Albin oder Albuin genannt wird. Sein Gedenktag am 26. Oktober gab dem Spruch seinen Platz im bäuerlichen Kalender.
Für eine feste Verbindung zwischen der Wärme dieses Tages und einem kalten Januar liegt uns bislang kein belastbarer meteorologischer Nachweis vor. Das nachdrückliche „stets“ gehört zur Sprache des überlieferten Reims. Der Albinstag erinnert hier an Witta von Büraburg, der auch Albin oder Albuin genannt wird. Sein Gedenktag am 26. Oktober gab dem Spruch seinen Platz im bäuerlichen Kalender.
Zuordnung im Jahreslauf
Region: Überregional
Kategorie: Wetter
Heiliger: Albin (Witta) von Büraburg
Quellen und Einordnung
Katholisch.de: Heilige und Namenstage am 26. Oktober
katholisch.de – Quelle öffnen ↗
Überliefert den Spruch und ordnet ihn ausdrücklich Albin/Witta von Büraburg zu; belegt keine meteorologische Trefferquote.
Redaktion: KrautKult
Überlieferte Bauernregel · keine Wetterprognose