Die vierte und letzte Regel zu Jakobus beobachtet ein bestimmtes Wolkenbild:
„Bläst Jakobus weiße Wölkchen in die Höh, sind's Winterblüten zu vielem Schnee.“
"Winterblüten" ist hier ein poetisches Bild für Schneeflocken – die hoch aufsteigenden, weißen Sommerwolken (vermutlich Quellwolken oder Cirren) werden symbolisch bereits als frühe Vorboten des winterlichen Schneefalls gedeutet. Diese bildhafte Verknüpfung von Sommerwolken und Winterschnee reiht sich in die Ausgleichslogik der übrigen Jakobus-Regeln ein.
Mit dieser besonders poetischen Wolkenbeobachtung schließt die umfangreichste Regel-Serie des gesamten Julimonats – vier Regeln, die den Jakobstag zu einem zentralen Fixpunkt zwischen Hochsommer und fernem Winter machen.
„Bläst Jakobus weiße Wölkchen in die Höh, sind's Winterblüten zu vielem Schnee.“
"Winterblüten" ist hier ein poetisches Bild für Schneeflocken – die hoch aufsteigenden, weißen Sommerwolken (vermutlich Quellwolken oder Cirren) werden symbolisch bereits als frühe Vorboten des winterlichen Schneefalls gedeutet. Diese bildhafte Verknüpfung von Sommerwolken und Winterschnee reiht sich in die Ausgleichslogik der übrigen Jakobus-Regeln ein.
Mit dieser besonders poetischen Wolkenbeobachtung schließt die umfangreichste Regel-Serie des gesamten Julimonats – vier Regeln, die den Jakobstag zu einem zentralen Fixpunkt zwischen Hochsommer und fernem Winter machen.
Zuordnung im Jahreslauf
Region: Überregional
Kategorie: Wetter
Heiliger: Jakobus der Ältere
Redaktion: KrautKult
Überlieferte Bauernregel · keine Wetterprognose