Der 21. Juni, nahe der Sommersonnenwende, trägt keinen Heiligennamen, sondern richtet den Blick direkt zum Nachthimmel:
„Ist die Milchstraße klar zu seh'n, bleibt das Wetter schön.“
Die Sichtbarkeit der Milchstraße hängt unmittelbar von der Luftklarheit ab: Nur bei trockener, staubarmer und wolkenloser Atmosphäre lässt sich das schwache Band unserer Heimatgalaxie mit bloßem Auge erkennen. Genau diese Bedingungen – stabile Hochdrucklagen mit klarer Luft – sagen tatsächlich mit guter Wahrscheinlichkeit weiteres schönes Wetter voraus.
Eine der astronomisch fundiertesten Regeln des gesamten Bauernkalenders: Was die alten Bauern als Himmelszeichen lasen, entspricht ziemlich genau dem, was auch die moderne Meteorologie als verlässlichen Indikator für stabiles Wetter kennt.
„Ist die Milchstraße klar zu seh'n, bleibt das Wetter schön.“
Die Sichtbarkeit der Milchstraße hängt unmittelbar von der Luftklarheit ab: Nur bei trockener, staubarmer und wolkenloser Atmosphäre lässt sich das schwache Band unserer Heimatgalaxie mit bloßem Auge erkennen. Genau diese Bedingungen – stabile Hochdrucklagen mit klarer Luft – sagen tatsächlich mit guter Wahrscheinlichkeit weiteres schönes Wetter voraus.
Eine der astronomisch fundiertesten Regeln des gesamten Bauernkalenders: Was die alten Bauern als Himmelszeichen lasen, entspricht ziemlich genau dem, was auch die moderne Meteorologie als verlässlichen Indikator für stabiles Wetter kennt.
Zuordnung im Jahreslauf
Region: Überregional
Kategorie: Wetter
Redaktion: KrautKult
Überlieferte Bauernregel · keine Wetterprognose