Der letzte Tag des Februar gehört einem Einsiedler, der das gallische Mönchtum entscheidend mitprägte:
„Sankt Roman hell und klar, bedeutet ein gutes Jahr.“
Romanus zog sich der Überlieferung nach, inspiriert von den Schriften des Mönchsvaters Johannes Cassian, in die Einsamkeit des Jura-Gebirges zurück. Sein Bruder Lupicinus und später auch ihre Schwester schlossen sich ihm an; um ihre Klausen entstand nach und nach das Kloster Condat, aus dem sich die spätere Stadt Saint-Claude entwickelte. Er gilt als einer der Begründer des gallischen Mönchtums nach ägyptisch-orientalischem Vorbild.
Seine Bauernregel bildet einen versöhnlichen Abschluss für den launischen Februar: Klares, helles Wetter an seinem Tag verspricht ein gutes Jahr – ein hoffnungsvoller Schlusspunkt vor dem beginnenden März.
„Sankt Roman hell und klar, bedeutet ein gutes Jahr.“
Romanus zog sich der Überlieferung nach, inspiriert von den Schriften des Mönchsvaters Johannes Cassian, in die Einsamkeit des Jura-Gebirges zurück. Sein Bruder Lupicinus und später auch ihre Schwester schlossen sich ihm an; um ihre Klausen entstand nach und nach das Kloster Condat, aus dem sich die spätere Stadt Saint-Claude entwickelte. Er gilt als einer der Begründer des gallischen Mönchtums nach ägyptisch-orientalischem Vorbild.
Seine Bauernregel bildet einen versöhnlichen Abschluss für den launischen Februar: Klares, helles Wetter an seinem Tag verspricht ein gutes Jahr – ein hoffnungsvoller Schlusspunkt vor dem beginnenden März.
Zuordnung im Jahreslauf
Region: Überregional
Kategorie: Wetter
Heiliger: Romanus von Condat
Redaktion: KrautKult
Überlieferte Bauernregel · keine Wetterprognose