Der 5. April gehört einem Dominikanerprediger, der wegen seiner feurigen Endzeitpredigten "Engel der Apokalypse" genannt wurde – nicht zu verwechseln mit seinem gleichnamigen Vorgänger aus dem Januar:
„Ist Sankt Vinzenz Sonnenschein, bringt es viele Körner ein.“
Vinzenz Ferrer reiste zwischen 1399 und 1409 als Bußprediger durch Spanien, Südfrankreich, die Schweiz und Oberitalien und setzte sich für die Einheit der durch das Große Abendländische Schisma gespaltenen Kirche ein. Bis heute ist er Schutzpatron von Valencia, wo sein Fest mit großen Straßentheatern gefeiert wird, in denen Kinder seine Wundertaten nachspielen.
Da der 5. April mitten im Frühling liegt, versprachen sich die Bauern von der Sonne an diesem Tag eine gute Erwärmung des Bodens – was wiederum viele Körner (eine gute Getreideernte) und guten Wein im späteren Jahr ankündigte.
„Ist Sankt Vinzenz Sonnenschein, bringt es viele Körner ein.“
Vinzenz Ferrer reiste zwischen 1399 und 1409 als Bußprediger durch Spanien, Südfrankreich, die Schweiz und Oberitalien und setzte sich für die Einheit der durch das Große Abendländische Schisma gespaltenen Kirche ein. Bis heute ist er Schutzpatron von Valencia, wo sein Fest mit großen Straßentheatern gefeiert wird, in denen Kinder seine Wundertaten nachspielen.
Da der 5. April mitten im Frühling liegt, versprachen sich die Bauern von der Sonne an diesem Tag eine gute Erwärmung des Bodens – was wiederum viele Körner (eine gute Getreideernte) und guten Wein im späteren Jahr ankündigte.
Zuordnung im Jahreslauf
Region: Überregional
Kategorie: Wetter
Heiliger: Vinzenz Ferrer
Redaktion: KrautKult
Überlieferte Bauernregel · keine Wetterprognose