Der Vorabend von Mariä Himmelfahrt bringt bereits die erste von drei Bauernregeln zu diesem bedeutenden Fest:
„Leuchten vor Mariä Himmelfahrt die Sterne, dann hält sich das Wetter gerne.“
Mariä Himmelfahrt feiert die leibliche Aufnahme Marias in den Himmel und zählt zu den ältesten Marienfesten überhaupt, bereits im 5./6. Jahrhundert im christlichen Osten gefeiert. Erst 1950 erhob Papst Pius XII. den Glauben daran offiziell zum Dogma. In vielen katholischen Regionen ist der Tag mit der Kräuterweihe verbunden, weshalb er volkstümlich auch "Kräuterbuschtag" heißt.
Seine erste Regel beobachtet den Sternenhimmel des Vorabends: Klare Sicht auf die Sterne verspricht demnach anhaltend stabiles Wetter.
„Leuchten vor Mariä Himmelfahrt die Sterne, dann hält sich das Wetter gerne.“
Mariä Himmelfahrt feiert die leibliche Aufnahme Marias in den Himmel und zählt zu den ältesten Marienfesten überhaupt, bereits im 5./6. Jahrhundert im christlichen Osten gefeiert. Erst 1950 erhob Papst Pius XII. den Glauben daran offiziell zum Dogma. In vielen katholischen Regionen ist der Tag mit der Kräuterweihe verbunden, weshalb er volkstümlich auch "Kräuterbuschtag" heißt.
Seine erste Regel beobachtet den Sternenhimmel des Vorabends: Klare Sicht auf die Sterne verspricht demnach anhaltend stabiles Wetter.
Zuordnung im Jahreslauf
Region: Überregional
Kategorie: Wetter
Heiliger: Mariä Himmelfahrt
Redaktion: KrautKult
Überlieferte Bauernregel · keine Wetterprognose