Der letzte Tag des März bildet mit seiner Regel ein passendes Gegenstück zum Vortag:
„Wie der 31. März, so der Herbst.“
Zusammen mit der Regel zum 30. März entsteht so ein kleines Duo, das die beiden letzten Tage des Monats jeweils einer ganzen Jahreszeit zuordnet – der 30. dem Sommer, der 31. dem Herbst. Diese Aufteilung wirkt beinahe systematisch, als hätten die letzten Tage des März gemeinsam die Aufgabe übernommen, das restliche Jahr vorherzusagen, nachdem die zahlreichen Namenstage zuvor bereits Winter und Frühjahr abgedeckt hatten.
Mit diesem Doppel-Ausblick auf Sommer und Herbst schließt der März-Kalender, nach neun allgemeinen und über zwanzig heiligengebundenen Regeln, seinen ereignisreichsten Monat des gesamten Bauernjahres ab.
„Wie der 31. März, so der Herbst.“
Zusammen mit der Regel zum 30. März entsteht so ein kleines Duo, das die beiden letzten Tage des Monats jeweils einer ganzen Jahreszeit zuordnet – der 30. dem Sommer, der 31. dem Herbst. Diese Aufteilung wirkt beinahe systematisch, als hätten die letzten Tage des März gemeinsam die Aufgabe übernommen, das restliche Jahr vorherzusagen, nachdem die zahlreichen Namenstage zuvor bereits Winter und Frühjahr abgedeckt hatten.
Mit diesem Doppel-Ausblick auf Sommer und Herbst schließt der März-Kalender, nach neun allgemeinen und über zwanzig heiligengebundenen Regeln, seinen ereignisreichsten Monat des gesamten Bauernjahres ab.
Zuordnung im Jahreslauf
Region: Überregional
Kategorie: Wetter
Redaktion: KrautKult
Überlieferte Bauernregel · keine Wetterprognose