Die Regel verbindet zwei markante Termine im bäuerlichen Herbstkalender: Allerheiligen am 1. November und den Martinstag zehn Tage später. Ein freundlicher Monatsbeginn wird darin zum Anlass, schon an die nächste Kältephase zu denken. Der Gegensatz zwischen Sonnenschein und Kälte macht diese Erinnerung besonders einprägsam.
Eine belastbare Bestätigung für diesen festen Zusammenhang liegt uns nicht vor. Als jahreszeitlicher Hinweis bleibt der Gedanke dennoch nachvollziehbar: Auch sonnige Novembertage gehören bereits zur Übergangszeit in den Winter. Wer draußen arbeitet, behält neben dem angenehmen Augenblick deshalb auch die weitere Wetterentwicklung im Blick.
Eine belastbare Bestätigung für diesen festen Zusammenhang liegt uns nicht vor. Als jahreszeitlicher Hinweis bleibt der Gedanke dennoch nachvollziehbar: Auch sonnige Novembertage gehören bereits zur Übergangszeit in den Winter. Wer draußen arbeitet, behält neben dem angenehmen Augenblick deshalb auch die weitere Wetterentwicklung im Blick.
Zuordnung im Jahreslauf
Region: Überregional
Kategorie: Wetter
Heiliger: Allerheiligen
Quellen und Einordnung
Kleiner Kalender: Bauernregeln für den 1. November
bauernregeln.kleiner-kalender.de – Quelle öffnen ↗
Belegt: Wortlaut; kein Nachweis der Vorhersagekraft.
Redaktion: KrautKult
Überlieferte Bauernregel · keine Wetterprognose