Auch wenn der April für seine Unberechenbarkeit berüchtigt ist, wurde gerade sein wildes Toben als gutes Zeichen gedeutet:
„Wenn der April bläst in sein Horn, so steht es gut um Heu und Korn.“
Das Bild vom "Horn" verweist auf kräftige, stürmische Windböen – typisch für die instabilen Wetterlagen dieses Monats. Solche Frühjahrsstürme durchlüften und trocknen die Felder, was die Bodenbearbeitung erleichtert, und vertreiben zugleich Feuchtigkeit, die sonst Pilzkrankheiten begünstigen würde. Ein "stiller" April hingegen könnte auf stagnierende, feuchte Wetterlagen hindeuten.
Wieder eine Regel, die dem wilden April nicht mit Sorge, sondern mit Zuversicht begegnet: Sein Toben, so der Glaube, dient letztlich der guten Ernte.
„Wenn der April bläst in sein Horn, so steht es gut um Heu und Korn.“
Das Bild vom "Horn" verweist auf kräftige, stürmische Windböen – typisch für die instabilen Wetterlagen dieses Monats. Solche Frühjahrsstürme durchlüften und trocknen die Felder, was die Bodenbearbeitung erleichtert, und vertreiben zugleich Feuchtigkeit, die sonst Pilzkrankheiten begünstigen würde. Ein "stiller" April hingegen könnte auf stagnierende, feuchte Wetterlagen hindeuten.
Wieder eine Regel, die dem wilden April nicht mit Sorge, sondern mit Zuversicht begegnet: Sein Toben, so der Glaube, dient letztlich der guten Ernte.
Zuordnung im Jahreslauf
Region: Überregional
Kategorie: Wetter
Redaktion: KrautKult
Überlieferte Bauernregel · keine Wetterprognose