Keine andere Bauernregel bringt die Unberechenbarkeit eines Monats so knapp auf den Punkt wie diese:
„Der April tut, was er will.“
Vier Worte genügen, um den Charakter des gesamten Übergangsmonats zu beschreiben: Sonnenschein, Hagel, Schnee und laue Frühlingsluft können sich im April buchstäblich innerhalb eines einzigen Tages abwechseln, ohne dass sich eine verlässliche Regel dafür aufstellen ließe. Meteorologisch liegt das an den noch instabilen Luftmassen, die im Frühjahr aufeinandertreffen – kalte Polarluft und milde Atlantikluft ringen in dieser Jahreszeit besonders heftig miteinander.
Eine Regel, die eigentlich keine ist: Statt einer Prognose liefert sie nur die Kapitulation vor der Unvorhersehbarkeit des Monats selbst – und wird gerade deshalb bis heute gerne zitiert.
„Der April tut, was er will.“
Vier Worte genügen, um den Charakter des gesamten Übergangsmonats zu beschreiben: Sonnenschein, Hagel, Schnee und laue Frühlingsluft können sich im April buchstäblich innerhalb eines einzigen Tages abwechseln, ohne dass sich eine verlässliche Regel dafür aufstellen ließe. Meteorologisch liegt das an den noch instabilen Luftmassen, die im Frühjahr aufeinandertreffen – kalte Polarluft und milde Atlantikluft ringen in dieser Jahreszeit besonders heftig miteinander.
Eine Regel, die eigentlich keine ist: Statt einer Prognose liefert sie nur die Kapitulation vor der Unvorhersehbarkeit des Monats selbst – und wird gerade deshalb bis heute gerne zitiert.
Zuordnung im Jahreslauf
Region: Überregional
Kategorie: Wetter
Redaktion: KrautKult
Überlieferte Bauernregel · keine Wetterprognose