Ein trockener, kalter Februar galt als solider, "richtiger" Wintermonat – doch die Rechnung dafür sollte später im Jahr präsentiert werden:
„Ist der Februar trocken und kalt, kommt im Frühjahr Hitze bald.“
Diese Regel folgt der vertrauten Ausgleichslogik: Ein Februar, der seinem winterlichen Auftrag treu bleibt, wird mit einer frühen, kräftigen Wärmewelle im folgenden Frühjahr "belohnt". Ob diese Kausalität tatsächlich besteht, ist meteorologisch fraglich, doch die grundlegende Idee – nach kalten Wintern folgen oft rasche Temperaturanstiege im April oder Mai – ist nicht völlig aus der Luft gegriffen.
Wer sich also über einen typisch kalten, trockenen Februar ärgert, darf sich nach dieser Regel wenigstens auf einen frühen Frühling freuen.
„Ist der Februar trocken und kalt, kommt im Frühjahr Hitze bald.“
Diese Regel folgt der vertrauten Ausgleichslogik: Ein Februar, der seinem winterlichen Auftrag treu bleibt, wird mit einer frühen, kräftigen Wärmewelle im folgenden Frühjahr "belohnt". Ob diese Kausalität tatsächlich besteht, ist meteorologisch fraglich, doch die grundlegende Idee – nach kalten Wintern folgen oft rasche Temperaturanstiege im April oder Mai – ist nicht völlig aus der Luft gegriffen.
Wer sich also über einen typisch kalten, trockenen Februar ärgert, darf sich nach dieser Regel wenigstens auf einen frühen Frühling freuen.
Zuordnung im Jahreslauf
Region: Überregional
Kategorie: Wetter
Redaktion: KrautKult
Überlieferte Bauernregel · keine Wetterprognose