Der 4. Mai gehört dem bekanntesten Feuerwehrpatron des gesamten Kirchenjahres – seine Regel warnt trotz späten Frühlings vor einem letzten winterlichen Nachschlag:
„Der Florian, der Florian, noch einen Schneehut setzen kann.“
Florian war römischer Verwaltungsbeamter, der während der Christenverfolgung unter Diokletian verhafteten Glaubensgenossen helfen wollte und sich dabei selbst als Christ zu erkennen gab. Er wurde gefoltert und mit einem Stein um den Hals von einer Brücke in die Enns gestürzt. Der bekanntesten Legende nach löschte er einst einen Hausbrand mit nur einem Eimer Wasser – daher gilt er bis heute als Patron der Feuerwehrleute und gegen Feuersgefahr.
Seine Bauernregel erinnert daran, dass selbst Anfang Mai noch ein letzter, überraschender Schneefall möglich ist – sein "Schneehut" als bildhafte Warnung vor verfrühter Sommerfreude.
„Der Florian, der Florian, noch einen Schneehut setzen kann.“
Florian war römischer Verwaltungsbeamter, der während der Christenverfolgung unter Diokletian verhafteten Glaubensgenossen helfen wollte und sich dabei selbst als Christ zu erkennen gab. Er wurde gefoltert und mit einem Stein um den Hals von einer Brücke in die Enns gestürzt. Der bekanntesten Legende nach löschte er einst einen Hausbrand mit nur einem Eimer Wasser – daher gilt er bis heute als Patron der Feuerwehrleute und gegen Feuersgefahr.
Seine Bauernregel erinnert daran, dass selbst Anfang Mai noch ein letzter, überraschender Schneefall möglich ist – sein "Schneehut" als bildhafte Warnung vor verfrühter Sommerfreude.
Zuordnung im Jahreslauf
Region: Überregional
Kategorie: Wetter
Heiliger: Florian von Lorch
Redaktion: KrautKult
Überlieferte Bauernregel · keine Wetterprognose