Kühles und trockenes Junwetter erscheint zunächst widersprüchlich zur vorherigen Regel – doch auch ihm wird ein positiver Effekt zugeschrieben:
„Im Juni kühl und trocken, gibt's was in die Milch zu brocken.“
Gemeint ist vermutlich nicht extreme, sondern moderate Kühle und Trockenheit – ein stabiles Hochsommerwetter ohne Übertreibung nach beiden Seiten. Unter diesen Bedingungen bleibt das Weidegras kräftig und nährstoffreich, ohne durch übermäßige Nässe zu verfaulen oder durch Hitze zu verdorren – gute Voraussetzungen für eine reichhaltige Milchproduktion.
Zusammen mit der vorherigen Regel zeigt sich: Der Juni verlangt ein empfindliches Gleichgewicht – weder zu nass und kalt noch zu heiß und trocken soll er sein.
„Im Juni kühl und trocken, gibt's was in die Milch zu brocken.“
Gemeint ist vermutlich nicht extreme, sondern moderate Kühle und Trockenheit – ein stabiles Hochsommerwetter ohne Übertreibung nach beiden Seiten. Unter diesen Bedingungen bleibt das Weidegras kräftig und nährstoffreich, ohne durch übermäßige Nässe zu verfaulen oder durch Hitze zu verdorren – gute Voraussetzungen für eine reichhaltige Milchproduktion.
Zusammen mit der vorherigen Regel zeigt sich: Der Juni verlangt ein empfindliches Gleichgewicht – weder zu nass und kalt noch zu heiß und trocken soll er sein.
Zuordnung im Jahreslauf
Region: Überregional
Kategorie: Wetter
Redaktion: KrautKult
Überlieferte Bauernregel · keine Wetterprognose