Der 24. Juni, das Fest der Geburt Johannes des Täufers, gehört zu den ältesten und bedeutendsten Sommerfesten – gleich drei Bauernregeln knüpfen an diesen Tag an. Die erste greift eine vertraute Formel auf:
„Regnet's am Johannistag, so regnet es noch vierzehn Tag.“
Johannes wurde als Sohn des Priesters Zacharias und der Elisabeth geboren, predigte später Umkehr in der Wüste und taufte Jesus im Jordan. Sein Gedenktag feiert, untypisch für Heilige, seine Geburt statt seines Todes – genau sechs Monate vor Weihnachten. Als Tag nahe der Sommersonnenwende verschmolz sein Fest (Johannisfeuer) mit vorchristlichem Sonnwendbrauchtum.
Seine erste Regel setzt Regen mit einer zweiwöchigen Fortsetzung gleich – eine kürzere Variante der sonst üblichen Vierzig-Tage-Formel.
„Regnet's am Johannistag, so regnet es noch vierzehn Tag.“
Johannes wurde als Sohn des Priesters Zacharias und der Elisabeth geboren, predigte später Umkehr in der Wüste und taufte Jesus im Jordan. Sein Gedenktag feiert, untypisch für Heilige, seine Geburt statt seines Todes – genau sechs Monate vor Weihnachten. Als Tag nahe der Sommersonnenwende verschmolz sein Fest (Johannisfeuer) mit vorchristlichem Sonnwendbrauchtum.
Seine erste Regel setzt Regen mit einer zweiwöchigen Fortsetzung gleich – eine kürzere Variante der sonst üblichen Vierzig-Tage-Formel.
Zuordnung im Jahreslauf
Region: Überregional
Kategorie: Wetter
Heiliger: Johannes der Täufer
Redaktion: KrautKult
Überlieferte Bauernregel · keine Wetterprognose