Der 27. Dezember gedenkt des Evangelisten Johannes – und seine Bauernregel verknüpft ihn mit seinem Namensvetter, dem Täufer, ein halbes Jahr später:
„Hat der Evangelist Johannes Eis, dann macht es der Täufer (24. Juni) heiß.“
Johannes gilt der Überlieferung nach als der "Lieblingsjünger" Jesu und wird als Verfasser des vierten Evangeliums, dreier Briefe und traditionell auch der Offenbarung genannt. Der Legende nach überlebte er wundersam einen Giftbecher, der ihn töten sollte, und starb als einziger Apostel eines natürlichen Todes. An seinem Tag wird traditionell "Johannisminne" – gesegneter Wein – getrunken und mit Freunden geteilt.
Seine Bauernregel spielt mit der Namensgleichheit zweier biblischer Johannes-Gestalten: Der Evangelist im Dezember und der Täufer im Juni rahmen so das ganze Jahr mit einer Winter-Sommer-Ausgleichsprognose.
„Hat der Evangelist Johannes Eis, dann macht es der Täufer (24. Juni) heiß.“
Johannes gilt der Überlieferung nach als der "Lieblingsjünger" Jesu und wird als Verfasser des vierten Evangeliums, dreier Briefe und traditionell auch der Offenbarung genannt. Der Legende nach überlebte er wundersam einen Giftbecher, der ihn töten sollte, und starb als einziger Apostel eines natürlichen Todes. An seinem Tag wird traditionell "Johannisminne" – gesegneter Wein – getrunken und mit Freunden geteilt.
Seine Bauernregel spielt mit der Namensgleichheit zweier biblischer Johannes-Gestalten: Der Evangelist im Dezember und der Täufer im Juni rahmen so das ganze Jahr mit einer Winter-Sommer-Ausgleichsprognose.
Zuordnung im Jahreslauf
Region: Überregional
Kategorie: Wetter
Heiliger: Johannes, Evangelist
Redaktion: KrautKult
Überlieferte Bauernregel · keine Wetterprognose