Eine zweite Regel zu Johannes markiert einen Wendepunkt in der Bewertung von Regen:
„Vor Johanni bitt um Regen, nachher kommt er ungelegen.“
Diese Regel fasst präzise zusammen, was sich bereits durch den gesamten Junikalender zieht: Vor der Sommersonnenwende ist Regen für das Wachstum von Getreide und Gras meist willkommen, danach beginnt die Erntezeit, in der trockenes Wetter zum Einbringen der Früchte gebraucht wird. Johannis markiert damit einen klaren Kipppunkt in der Wetterlogik des gesamten Bauernjahres.
Eine der Regeln, die den Ubergang von der Wachstums- zur Erntephase am klarsten auf den Punkt bringt.
„Vor Johanni bitt um Regen, nachher kommt er ungelegen.“
Diese Regel fasst präzise zusammen, was sich bereits durch den gesamten Junikalender zieht: Vor der Sommersonnenwende ist Regen für das Wachstum von Getreide und Gras meist willkommen, danach beginnt die Erntezeit, in der trockenes Wetter zum Einbringen der Früchte gebraucht wird. Johannis markiert damit einen klaren Kipppunkt in der Wetterlogik des gesamten Bauernjahres.
Eine der Regeln, die den Ubergang von der Wachstums- zur Erntephase am klarsten auf den Punkt bringt.
Zuordnung im Jahreslauf
Region: Überregional
Kategorie: Ernte
Heiliger: Johannes der Täufer
Redaktion: KrautKult
Überlieferte Bauernregel · keine Wetterprognose