Gewitter im Mai klingen zunächst bedrohlich – doch die alten Bauern lasen darin ein positives Zeichen für das gesamte Jahr:
„Das Jahr fruchtbar sei, wenn's viel donnert im Mai.“
Maigewitter entstehen typischerweise durch die zunehmende Sonnenerwärmung, die feuchtwarme Luftmassen aufsteigen lässt – ein Zeichen dafür, dass der Frühling seine volle Kraft entfaltet und ausreichend Feuchtigkeit sowie Wärme für das Wachstum vorhanden sind. Häufige Gewitter deuten so auf ein insgesamt energiereiches, fruchtbares Wetterjahr hin.
Eine der wenigen Regeln, bei denen ein Wetterextrem nicht als Warnung, sondern als Versprechen für eine gute Ernte gedeutet wird.
„Das Jahr fruchtbar sei, wenn's viel donnert im Mai.“
Maigewitter entstehen typischerweise durch die zunehmende Sonnenerwärmung, die feuchtwarme Luftmassen aufsteigen lässt – ein Zeichen dafür, dass der Frühling seine volle Kraft entfaltet und ausreichend Feuchtigkeit sowie Wärme für das Wachstum vorhanden sind. Häufige Gewitter deuten so auf ein insgesamt energiereiches, fruchtbares Wetterjahr hin.
Eine der wenigen Regeln, bei denen ein Wetterextrem nicht als Warnung, sondern als Versprechen für eine gute Ernte gedeutet wird.
Zuordnung im Jahreslauf
Region: Überregional
Kategorie: Wetter
Redaktion: KrautKult
Überlieferte Bauernregel · keine Wetterprognose