Eine der knappsten Regeln des gesamten Bauernkalenders bringt die Sorge um einen verregneten August auf vier Worte:
„Nasser August macht teure Kost.“
Der August ist Haupterntemonat für Getreide, Obst und die beginnende Weinlese – anhaltender Regen zu dieser Zeit gefährdet direkt die Ernteerträge und damit die Lebensmittelversorgung des kommenden Winters. "Teure Kost" beschreibt schlicht die unmittelbare Folge einer Missernte: steigende Preise durch Knappheit.
Eine der direktesten ökonomischen Bauernregeln überhaupt, die den Zusammenhang zwischen Wetter, Ernte und Lebensmittelpreisen ganz ohne Umweg über Heilige oder Ausgleichslogik formuliert.
„Nasser August macht teure Kost.“
Der August ist Haupterntemonat für Getreide, Obst und die beginnende Weinlese – anhaltender Regen zu dieser Zeit gefährdet direkt die Ernteerträge und damit die Lebensmittelversorgung des kommenden Winters. "Teure Kost" beschreibt schlicht die unmittelbare Folge einer Missernte: steigende Preise durch Knappheit.
Eine der direktesten ökonomischen Bauernregeln überhaupt, die den Zusammenhang zwischen Wetter, Ernte und Lebensmittelpreisen ganz ohne Umweg über Heilige oder Ausgleichslogik formuliert.
Zuordnung im Jahreslauf
Region: Überregional
Kategorie: Wetter
Redaktion: KrautKult
Überlieferte Bauernregel · keine Wetterprognose