Eine der knappsten und bekanntesten Mai-Regeln verknüpft Regen direkt mit der Milchproduktion:
„Ein nasser Mai schafft Milch herbei.“
Die Logik ist unmittelbar landwirtschaftlich: Ausreichend Regen im Mai lässt das Gras auf den Weiden üppig wachsen, was wiederum den Kühen reichlich saftiges Futter liefert – und mehr Futter bedeutet mehr Milch. Ein trockener Mai hingegen lässt die Weiden schon früh verdorren, was die Milchleistung spürbar schmälert.
Eine der direktesten Kausalketten im gesamten Bauernkalender: kein Umweg über symbolische Heilige oder Ausgleichsprinzipien, sondern eine unmittelbar nachvollziehbare landwirtschaftliche Tatsache.
„Ein nasser Mai schafft Milch herbei.“
Die Logik ist unmittelbar landwirtschaftlich: Ausreichend Regen im Mai lässt das Gras auf den Weiden üppig wachsen, was wiederum den Kühen reichlich saftiges Futter liefert – und mehr Futter bedeutet mehr Milch. Ein trockener Mai hingegen lässt die Weiden schon früh verdorren, was die Milchleistung spürbar schmälert.
Eine der direktesten Kausalketten im gesamten Bauernkalender: kein Umweg über symbolische Heilige oder Ausgleichsprinzipien, sondern eine unmittelbar nachvollziehbare landwirtschaftliche Tatsache.
Zuordnung im Jahreslauf
Region: Überregional
Kategorie: Wetter
Redaktion: KrautKult
Überlieferte Bauernregel · keine Wetterprognose