Ende September verändert sich das Licht am Morgen merklich: Statt der klaren Sommerluft liegt jetzt oft ein zäher, weißer Schleier über Wiesen und Wäldern, der sich erst mit der aufgehenden Sonne allmählich auflöst. Die alten Bauern achteten genau darauf, wie häufig und wie dicht dieser Nebel auftrat:
„Viel Nebel im September über Tal und Höh', bringt im Winter tiefen Schnee.“
Die Regel gehört zu einer ganzen Familie ähnlicher Nebel-Bauernregeln, die sich durch den gesamten Herbst ziehen – die Grundannahme dahinter: Feuchtigkeit, die sich im Herbst als Nebel zeigt, kehrt im Winter in fester Form zurück. Ob Tal oder Höhe dabei betroffen ist, spielte für die Vorhersage offenbar keine Rolle – entscheidend war allein die schiere Häufigkeit des Nebels.
Der September-Nebel ist heute vor allem eines: ein verlässliches Zeichen dafür, dass sich der Tag noch einmal lohnt, draußen zu sein, bevor er sich lichtet.
„Viel Nebel im September über Tal und Höh', bringt im Winter tiefen Schnee.“
Die Regel gehört zu einer ganzen Familie ähnlicher Nebel-Bauernregeln, die sich durch den gesamten Herbst ziehen – die Grundannahme dahinter: Feuchtigkeit, die sich im Herbst als Nebel zeigt, kehrt im Winter in fester Form zurück. Ob Tal oder Höhe dabei betroffen ist, spielte für die Vorhersage offenbar keine Rolle – entscheidend war allein die schiere Häufigkeit des Nebels.
Der September-Nebel ist heute vor allem eines: ein verlässliches Zeichen dafür, dass sich der Tag noch einmal lohnt, draußen zu sein, bevor er sich lichtet.
Zuordnung im Jahreslauf
Region: Überregional
Kategorie: Wetter
Redaktion: KrautKult
Überlieferte Bauernregel · keine Wetterprognose