Der 18. Februar gehört einem frühen Nachfolger in der direkten apostolischen Linie der Jerusalemer Urgemeinde:
„Der Simon zeigt mit seinem Tage, der Frost ist nicht mehr lange Plage.“
Gemeint ist Simeon von Jerusalem, ein Vetter Jesu, der der Überlieferung nach nach der Steinigung des Jakobus im Jahr 62 n. Chr. dessen Nachfolge als zweiter Bischof der christlichen Urgemeinde in Jerusalem antrat. Er leitete die Gemeinde über Jahrzehnte und soll schließlich unter Kaiser Trajan selbst den Märtyrertod erlitten haben – eine der zentralen, wenn auch außerhalb von Fachkreisen wenig bekannten Gestalten der frühen Kirchengeschichte.
Seine Bauernregel ist trotzdem klar: Der Frost soll an seinem Tag bereits seine schlimmste Phase hinter sich haben.
„Der Simon zeigt mit seinem Tage, der Frost ist nicht mehr lange Plage.“
Gemeint ist Simeon von Jerusalem, ein Vetter Jesu, der der Überlieferung nach nach der Steinigung des Jakobus im Jahr 62 n. Chr. dessen Nachfolge als zweiter Bischof der christlichen Urgemeinde in Jerusalem antrat. Er leitete die Gemeinde über Jahrzehnte und soll schließlich unter Kaiser Trajan selbst den Märtyrertod erlitten haben – eine der zentralen, wenn auch außerhalb von Fachkreisen wenig bekannten Gestalten der frühen Kirchengeschichte.
Seine Bauernregel ist trotzdem klar: Der Frost soll an seinem Tag bereits seine schlimmste Phase hinter sich haben.
Zuordnung im Jahreslauf
Region: Überregional
Kategorie: Wetter
Heiliger: Simeon von Jerusalem
Redaktion: KrautKult
Überlieferte Bauernregel · keine Wetterprognose