Regen im Februar wirkt zunächst unspektakulär – doch die Bauern lasen daraus eine der positivsten Prognosen des gesamten Vorfrühlings:
„Ein nasser Februar bringt ein fruchtbar Jahr.“
Anders als im Hochwinter, wo Regen oft als Warnsignal galt, wird er hier im letzten Wintermonat als willkommene Feuchtigkeitsreserve gedeutet: Wasser, das jetzt in den Boden einsickert, steht den Pflanzen im Frühjahr und Frühsommer zur Verfügung, wenn der Bedarf am größten ist. Diese Logik ist meteorologisch durchaus nachvollziehbar – gefüllte Grundwasserspeicher zu Vegetationsbeginn wirken sich tatsächlich positiv auf die Erntesaison aus.
Eine der wenigen Regeln also, bei der ein nasser statt ein trockener Wintermonat als eindeutig gutes Omen gilt.
„Ein nasser Februar bringt ein fruchtbar Jahr.“
Anders als im Hochwinter, wo Regen oft als Warnsignal galt, wird er hier im letzten Wintermonat als willkommene Feuchtigkeitsreserve gedeutet: Wasser, das jetzt in den Boden einsickert, steht den Pflanzen im Frühjahr und Frühsommer zur Verfügung, wenn der Bedarf am größten ist. Diese Logik ist meteorologisch durchaus nachvollziehbar – gefüllte Grundwasserspeicher zu Vegetationsbeginn wirken sich tatsächlich positiv auf die Erntesaison aus.
Eine der wenigen Regeln also, bei der ein nasser statt ein trockener Wintermonat als eindeutig gutes Omen gilt.
Zuordnung im Jahreslauf
Region: Überregional
Kategorie: Wetter
Redaktion: KrautKult
Überlieferte Bauernregel · keine Wetterprognose