Der 21. Februar gehört einem weiteren frühen Bischof von Metz – und seine Bauernregel verweist bereits auf den großen Lostag des Folgetages:
„Felix und Petrus (22. Februar) zeigen an, was wir vierzig Tag für Wetter ha'n.“
Felix I. war der Überlieferung nach der dritte Bischof von Metz, der die Diözese angeblich über 42 Jahre leitete – eine Angabe, die als historisch nicht gesichert gilt, da die Frühgeschichte des Bistums insgesamt im Dunkeln liegt. Seine Bauernregel verknüpft ihn direkt mit Petri Stuhlfeier am folgenden Tag, einem der bedeutendsten Lostage des gesamten Vorfrühlings.
Zusammen sollen die beiden aufeinanderfolgenden Tage eine Prognose für die kommenden vierzig Tage liefern – eine Zeitspanne, die nicht zufällig an die vierzig Fastentage vor Ostern erinnert.
„Felix und Petrus (22. Februar) zeigen an, was wir vierzig Tag für Wetter ha'n.“
Felix I. war der Überlieferung nach der dritte Bischof von Metz, der die Diözese angeblich über 42 Jahre leitete – eine Angabe, die als historisch nicht gesichert gilt, da die Frühgeschichte des Bistums insgesamt im Dunkeln liegt. Seine Bauernregel verknüpft ihn direkt mit Petri Stuhlfeier am folgenden Tag, einem der bedeutendsten Lostage des gesamten Vorfrühlings.
Zusammen sollen die beiden aufeinanderfolgenden Tage eine Prognose für die kommenden vierzig Tage liefern – eine Zeitspanne, die nicht zufällig an die vierzig Fastentage vor Ostern erinnert.
Zuordnung im Jahreslauf
Region: Überregional
Kategorie: Wetter
Heiliger: Felix I., Bischof von Metz, Petri Stuhlfeier
Redaktion: KrautKult
Überlieferte Bauernregel · keine Wetterprognose