Der 22. Februar, Petri Stuhlfeier, ist einer der wichtigsten Lostage des gesamten Vorfrühlings – gleich fünf Bauernregeln kreisen um diesen einen Tag. Die erste bringt die vertraute Vierzig-Tage-Spanne noch einmal auf den Punkt:
„Die Nacht zu Petri Stuhl zeigt an, was wir noch 40 Tag für Wetter han.“
Das Fest erinnert an die Einsetzung des Apostels Petrus als ersten Bischof – symbolisiert durch den "Stuhl Petri" als Zeichen apostolischer Autorität. Petrus, ursprünglich Fischer namens Simon, erhielt von Jesus die Bezeichnung "Fels", auf den die Kirche gebaut werden solle, und starb der Tradition nach kopfüber gekreuzigt in Rom.
Die "vierzig Tage" seiner Bauernregel erinnern nicht zufällig an die Fastenzeit vor Ostern – ein symbolträchtiger Zeitraum, der sich für Wetterprognosen offenbar besonders anbot.
„Die Nacht zu Petri Stuhl zeigt an, was wir noch 40 Tag für Wetter han.“
Das Fest erinnert an die Einsetzung des Apostels Petrus als ersten Bischof – symbolisiert durch den "Stuhl Petri" als Zeichen apostolischer Autorität. Petrus, ursprünglich Fischer namens Simon, erhielt von Jesus die Bezeichnung "Fels", auf den die Kirche gebaut werden solle, und starb der Tradition nach kopfüber gekreuzigt in Rom.
Die "vierzig Tage" seiner Bauernregel erinnern nicht zufällig an die Fastenzeit vor Ostern – ein symbolträchtiger Zeitraum, der sich für Wetterprognosen offenbar besonders anbot.
Zuordnung im Jahreslauf
Region: Überregional
Kategorie: Wetter
Heiliger: Petri Stuhlfeier
Redaktion: KrautKult
Überlieferte Bauernregel · keine Wetterprognose