Der 20. März markiert den astronomischen Frühlingsanfang – die Frühlings-Tagundnachtgleiche, an der Tag und Nacht überall auf der Erde nahezu gleich lang sind. Ein Wendepunkt, dem eine besonders weitreichende Bauernregel zugeschrieben wurde:
„Wie das Wetter am Frühlingsanfang, so ist es den ganzen Sommer lang.“
Anders als die meisten Regeln des März, die an einen bestimmten Heiligen gebunden sind, knüpft diese direkt an das astronomische Ereignis selbst an – ohne Umweg über einen Namenstag. Die Tagundnachtgleiche galt schon in vorchristlicher Zeit als bedeutsamer Kalenderpunkt, an dem sich das Gleichgewicht der Jahreszeiten symbolisch entscheidet.
Eine der direktesten Wetterregeln des gesamten Jahres: Kein Heiliger, keine Vierzig-Tage-Formel, nur die reine astronomische Schwelle selbst als Orakel für den kommenden Sommer.
„Wie das Wetter am Frühlingsanfang, so ist es den ganzen Sommer lang.“
Anders als die meisten Regeln des März, die an einen bestimmten Heiligen gebunden sind, knüpft diese direkt an das astronomische Ereignis selbst an – ohne Umweg über einen Namenstag. Die Tagundnachtgleiche galt schon in vorchristlicher Zeit als bedeutsamer Kalenderpunkt, an dem sich das Gleichgewicht der Jahreszeiten symbolisch entscheidet.
Eine der direktesten Wetterregeln des gesamten Jahres: Kein Heiliger, keine Vierzig-Tage-Formel, nur die reine astronomische Schwelle selbst als Orakel für den kommenden Sommer.
Zuordnung im Jahreslauf
Region: Überregional
Kategorie: Wetter
Redaktion: KrautKult
Überlieferte Bauernregel · keine Wetterprognose