Eine zweite Regel zu Gregor greift erneut die vertraute Vierzig-Tage-Spanne auf:
„Weht um Gregori stark der Wind, noch 40 Tage windig sind.“
Wie schon bei den 40 Märtyrern und Kunigunde wenige Tage zuvor wird auch hier Wind statt Frost als Ausgangspunkt für eine lange Prognose genommen. Gregor, dessen Reformen die Kirchenverwaltung und Liturgie über Jahrhunderte prägten, wird so unfreiwillig auch zum Namensgeber für eine besonders windige Frühjahrsperiode, sollte sich an seinem Tag stürmisches Wetter zeigen.
Die Häufung der Vierzig-Tage-Regeln im März fällt auf – vermutlich, weil die Fastenzeit vor Ostern selbst genau vierzig Tage dauert und dieser symbolträchtige Zeitraum sich leicht auf Wetterprognosen übertragen ließ.
„Weht um Gregori stark der Wind, noch 40 Tage windig sind.“
Wie schon bei den 40 Märtyrern und Kunigunde wenige Tage zuvor wird auch hier Wind statt Frost als Ausgangspunkt für eine lange Prognose genommen. Gregor, dessen Reformen die Kirchenverwaltung und Liturgie über Jahrhunderte prägten, wird so unfreiwillig auch zum Namensgeber für eine besonders windige Frühjahrsperiode, sollte sich an seinem Tag stürmisches Wetter zeigen.
Die Häufung der Vierzig-Tage-Regeln im März fällt auf – vermutlich, weil die Fastenzeit vor Ostern selbst genau vierzig Tage dauert und dieser symbolträchtige Zeitraum sich leicht auf Wetterprognosen übertragen ließ.
Zuordnung im Jahreslauf
Region: Überregional
Kategorie: Wetter
Heiliger: Gregor der Große
Redaktion: KrautKult
Überlieferte Bauernregel · keine Wetterprognose