Manche Regeln brauchen keinen einzelnen Lostag, sondern nehmen gleich den ganzen Monat als Rahmen – mit einem cleveren Trick:
„Anfang und Ende vom Januar zeigen das Wetter fürs ganze Jahr.“
Statt eines einzelnen Tages werden hier zwei Messpunkte kombiniert: der erste und der letzte Tag des Monats. Diese Doppelbeobachtung sollte die Prognose verlässlicher machen als die eines einzelnen Lostags – gewissermaßen ein früher Versuch, durch mehrere Datenpunkte statt nur einem zu einer robusteren Vorhersage zu kommen.
Ob dieser methodische Ansatz tatsächlich zuverlässigere Ergebnisse liefert als die üblichen Einzeltag-Regeln, ist nicht belegt – aber die Idee dahinter zeigt, dass sich die Bauern durchaus Gedanken über die Verlässlichkeit ihrer eigenen Prognosemethoden machten.
„Anfang und Ende vom Januar zeigen das Wetter fürs ganze Jahr.“
Statt eines einzelnen Tages werden hier zwei Messpunkte kombiniert: der erste und der letzte Tag des Monats. Diese Doppelbeobachtung sollte die Prognose verlässlicher machen als die eines einzelnen Lostags – gewissermaßen ein früher Versuch, durch mehrere Datenpunkte statt nur einem zu einer robusteren Vorhersage zu kommen.
Ob dieser methodische Ansatz tatsächlich zuverlässigere Ergebnisse liefert als die üblichen Einzeltag-Regeln, ist nicht belegt – aber die Idee dahinter zeigt, dass sich die Bauern durchaus Gedanken über die Verlässlichkeit ihrer eigenen Prognosemethoden machten.
Zuordnung im Jahreslauf
Region: Überregional
Kategorie: Wetter
Redaktion: KrautKult
Überlieferte Bauernregel · keine Wetterprognose