Eine zweite Regel zu Antonius blickt statt in den Sommer auf das gesamte kommende Jahr:
„Wenn zu Antoni die Luft ist klar, gibt's ein trockenes Jahr.“
Antonius, der "Vater der Mönche", gilt als Begründer des christlichen Eremitentums und wird bis heute besonders in ländlichen Regionen als Schutzpatron der Haustiere verehrt – Antoniusmessen mit Tiersegnungen sind vielerorts noch lebendiges Brauchtum. Nicht zu verwechseln ist er mit dem späteren Antonius von Padua, dessen Hauptfest im Juni liegt.
Klare Luft an seinem Januartag, typisch für stabile, trockene Hochdrucklagen, wird hier als Vorbote für ein insgesamt trockenes Jahr gedeutet – eine Regel, die sich in ihrer schlichten Logik gut in die übrigen Januar-Wetterregeln einfügt.
„Wenn zu Antoni die Luft ist klar, gibt's ein trockenes Jahr.“
Antonius, der "Vater der Mönche", gilt als Begründer des christlichen Eremitentums und wird bis heute besonders in ländlichen Regionen als Schutzpatron der Haustiere verehrt – Antoniusmessen mit Tiersegnungen sind vielerorts noch lebendiges Brauchtum. Nicht zu verwechseln ist er mit dem späteren Antonius von Padua, dessen Hauptfest im Juni liegt.
Klare Luft an seinem Januartag, typisch für stabile, trockene Hochdrucklagen, wird hier als Vorbote für ein insgesamt trockenes Jahr gedeutet – eine Regel, die sich in ihrer schlichten Logik gut in die übrigen Januar-Wetterregeln einfügt.
Zuordnung im Jahreslauf
Region: Überregional
Kategorie: Wetter
Heiliger: Antonius der Große
Redaktion: KrautKult
Überlieferte Bauernregel · keine Wetterprognose