Antonius von Padua
13. Juni
NAMENSTAGE
Wann hat Antonius Namenstag? 17. Januar, 13. Juni. Bedeutung, Herkunft und Namenspatrone im KrautKult-Archiv.
Vorname
Lateinisch, möglicherweise etruskischen Ursprungs, Bedeutung unsicher.
Lateinisch, möglicherweise etruskischen Ursprungs, Bedeutung unsicher; später volksetymologisch mit griechisch "anthos" (Blume) in Verbindung gebracht.
Lateinisch
Anton, Antoni, Toni, St. Anton
13. Juni
17. Januar
Wirft der Maulwurf im Januar, dauert der Winter bis Mai sogar.
Wächst das Gras im Januar, ist's im Sommer in Gefahr.
Hat der Januar viel Regen, bringt's den Früchten keinen Segen.
Gibt's im Januar Wind von Osten, tut die Erde langsam frosten.
Auf trockenen, kalten Januar folgt viel Schnee im Februar.
Im Januar dickes Eis, im Mai ein üppig Reis.
Soll man den Januar loben, muss er frieren und toben.
Januar muss vor Kälte knacken, wenn die Ernte soll gut sacken.
Anfang und Ende vom Januar zeigen das Wetter fürs ganze Jahr.
Kommt der Frost im Januar nicht, zeigt im März er sein Gesicht.
Ist der Januar hell und weiß, wird der Sommer gerne heiß.
Knarrt im Januar Eis und Schnee, gibt's zur Ernt' viel Korn und Klee.
Wenn im Januar viel Nebel steigt, sich ein schönes Frühjahr zeigt.
Der Januar muss krachen, soll der Frühling lachen.
Januar ganz ohne Schnee tut Bäumen, Bergen und Tälern weh.
Januar trocken und rau, nützt dem Getreideanbau.
Große Kält' am Antonitag, große Hitz' am Lorenzitag (10. August).
Wenn zu Antoni die Luft ist klar, gibt's ein trockenes Jahr.
Wenn kalt und nass der Juni war, verdirbt er das ganze Jahr.
Im Juni kühl und trocken, gibt's was in die Milch zu brocken.
Ohne Tau kein Regen heißts im Juni allerwegen.
Ist der Juni warm und nass, gibt's viel Korn und noch mehr Gras.
Wenn Sankt Anton gut Wetter lacht, St. Peter (29. Juni) viel in Wasser macht.
Hat Antonius starken Regen, geht's mit der Gerste wohl daneben.
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2. November
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