Eine der beobachtungsreichsten Regeln des Sommers verknüpft Morgentau mit der Regenwahrscheinlichkeit:
„Ohne Tau kein Regen heißts im Juni allerwegen.“
Diese Regel hat einen realen meteorologischen Hintergrund: Morgentau entsteht bevorzugt bei klaren, windstillen Nächten mit stabilen Hochdrucklagen – also genau jenen Bedingungen, die in den folgenden Tagen eher trockenes Wetter erwarten lassen. Bleibt der Tau dagegen aus, deutet das oft auf bewölkte, feuchtere Luftmassen hin, die eher Regen bringen.
Eine der wenigen Bauernregeln, die sich direkt auf eine alltägliche, leicht beobachtbare Erscheinung stützt – und dabei einen nachvollziehbaren physikalischen Kern besitzt.
„Ohne Tau kein Regen heißts im Juni allerwegen.“
Diese Regel hat einen realen meteorologischen Hintergrund: Morgentau entsteht bevorzugt bei klaren, windstillen Nächten mit stabilen Hochdrucklagen – also genau jenen Bedingungen, die in den folgenden Tagen eher trockenes Wetter erwarten lassen. Bleibt der Tau dagegen aus, deutet das oft auf bewölkte, feuchtere Luftmassen hin, die eher Regen bringen.
Eine der wenigen Bauernregeln, die sich direkt auf eine alltägliche, leicht beobachtbare Erscheinung stützt – und dabei einen nachvollziehbaren physikalischen Kern besitzt.
Zuordnung im Jahreslauf
Region: Überregional
Kategorie: Wetter
Redaktion: KrautKult
Überlieferte Bauernregel · keine Wetterprognose