Der 17. Januar gehört dem Begründer des christlichen Mönchtums – und seine Bauernregel spannt einen Bogen über ein halbes Jahr, bis in den Hochsommer:
„Große Kält' am Antonitag, große Hitz' am Lorenzitag (10. August).“
Antonius der Große verschenkte als junger Mann sein gesamtes Erbe und zog sich über Jahrzehnte immer weiter in die ägyptische Wüste zurück, wo er der Legende nach von immer neuen dämonischen Versuchungen heimgesucht wurde – ein Motiv, das Künstler von Bosch bis Dalí inspirierte. Er wurde 105 Jahre alt und gilt bis heute, wegen seiner Verbindung zum "Antoniusfeuer" und seiner Darstellung mit einem Hausschwein, als Schutzpatron der Haustiere und Bauern.
Seine Bauernregel verknüpft ihn mit dem heiligen Laurentius im August zu einer der längsten Prognosespannen des gesamten Kalenders: Kälte im Januar als Vorbote sommerlicher Hitze.
„Große Kält' am Antonitag, große Hitz' am Lorenzitag (10. August).“
Antonius der Große verschenkte als junger Mann sein gesamtes Erbe und zog sich über Jahrzehnte immer weiter in die ägyptische Wüste zurück, wo er der Legende nach von immer neuen dämonischen Versuchungen heimgesucht wurde – ein Motiv, das Künstler von Bosch bis Dalí inspirierte. Er wurde 105 Jahre alt und gilt bis heute, wegen seiner Verbindung zum "Antoniusfeuer" und seiner Darstellung mit einem Hausschwein, als Schutzpatron der Haustiere und Bauern.
Seine Bauernregel verknüpft ihn mit dem heiligen Laurentius im August zu einer der längsten Prognosespannen des gesamten Kalenders: Kälte im Januar als Vorbote sommerlicher Hitze.
Zuordnung im Jahreslauf
Region: Überregional
Kategorie: Wetter
Heiliger: Antonius der Große
Redaktion: KrautKult
Überlieferte Bauernregel · keine Wetterprognose