Ein Januar in strahlendem Weiß und klarer Helligkeit galt nicht nur als schön, sondern auch als Versprechen für die warme Jahreszeit:
„Ist der Januar hell und weiß, wird der Sommer gerne heiß.“
"Hell und weiß" beschreibt hier einen Januar mit viel Sonnenschein und einer geschlossenen, glitzernden Schneedecke – also stabiles, klares Winterwetter statt trüber, nasskalter Tage. Nach dem vertrauten Ausgleichsprinzip vieler Bauernregeln wird ein solcher "vorbildlicher" Winteranfang mit einem ebenso vorbildlichen, heißen Sommer belohnt.
Ob Schnee und Sonnenschein im Januar tatsächlich etwas über die Augusttemperaturen aussagen, ist meteorologisch nicht belegbar – die Regel lebt eher von ihrer sprachlichen Eleganz als von statistischer Genauigkeit.
„Ist der Januar hell und weiß, wird der Sommer gerne heiß.“
"Hell und weiß" beschreibt hier einen Januar mit viel Sonnenschein und einer geschlossenen, glitzernden Schneedecke – also stabiles, klares Winterwetter statt trüber, nasskalter Tage. Nach dem vertrauten Ausgleichsprinzip vieler Bauernregeln wird ein solcher "vorbildlicher" Winteranfang mit einem ebenso vorbildlichen, heißen Sommer belohnt.
Ob Schnee und Sonnenschein im Januar tatsächlich etwas über die Augusttemperaturen aussagen, ist meteorologisch nicht belegbar – die Regel lebt eher von ihrer sprachlichen Eleganz als von statistischer Genauigkeit.
Zuordnung im Jahreslauf
Region: Überregional
Kategorie: Wetter
Redaktion: KrautKult
Überlieferte Bauernregel · keine Wetterprognose