Ein trockener, kalter Januar klingt nach dem idealen Winterauftakt – doch die Bauernregel warnt vor einer verspäteten Rechnung:
„Auf trockenen, kalten Januar folgt viel Schnee im Februar.“
Die Logik dahinter: Fehlt dem Januar der Niederschlag, so die Vorstellung, staut sich die "fällige" Winterfeuchtigkeit gewissermaßen auf und entlädt sich dann verspätet im Folgemonat. Ein klassisches Ausgleichsprinzip also, das eine ruhige Phase als Vorbereitung auf eine umso heftigere Nachwirkung deutet.
Ob sich Trockenheit und Schneemenge tatsächlich so direkt gegeneinander aufrechnen lassen, ist meteorologisch fraglich – aber als Faustregel für alle, die sich zu früh über einen milden Winterverlauf freuen, hat sie sich lange gehalten.
„Auf trockenen, kalten Januar folgt viel Schnee im Februar.“
Die Logik dahinter: Fehlt dem Januar der Niederschlag, so die Vorstellung, staut sich die "fällige" Winterfeuchtigkeit gewissermaßen auf und entlädt sich dann verspätet im Folgemonat. Ein klassisches Ausgleichsprinzip also, das eine ruhige Phase als Vorbereitung auf eine umso heftigere Nachwirkung deutet.
Ob sich Trockenheit und Schneemenge tatsächlich so direkt gegeneinander aufrechnen lassen, ist meteorologisch fraglich – aber als Faustregel für alle, die sich zu früh über einen milden Winterverlauf freuen, hat sie sich lange gehalten.
Zuordnung im Jahreslauf
Region: Überregional
Kategorie: Wetter
Redaktion: KrautKult
Überlieferte Bauernregel · keine Wetterprognose