Der 20. Januar gehört gleich zwei Märtyrern, die trotz völlig unterschiedlicher Lebensgeschichten im Volksglauben oft wie Brüder behandelt wurden. Zuerst zu Papst Fabian:
„Sturm und Frost an Fabian ist allen Saaten wohlgetan.“
Fabian wurde der Legende nach völlig überraschend zum Papst gewählt: Bei der Wahl soll sich eine Taube auf seinem Kopf niedergelassen haben, was die Anwesenden spontan als Zeichen des Heiligen Geistes deuteten. Er organisierte die römische Kirche in Bezirke, förderte die Märtyrerverehrung und wurde 250 als eines der ersten Opfer der Christenverfolgung unter Kaiser Decius verhaftet und starb im Gefängnis.
Seine Bauernregel ist ungewöhnlich: Sturm und Frost gelten hier ausdrücklich als günstig für die spätere Saat – vermutlich, weil sie den Boden gründlich durchfrieren und damit von Schädlingen befreien.
„Sturm und Frost an Fabian ist allen Saaten wohlgetan.“
Fabian wurde der Legende nach völlig überraschend zum Papst gewählt: Bei der Wahl soll sich eine Taube auf seinem Kopf niedergelassen haben, was die Anwesenden spontan als Zeichen des Heiligen Geistes deuteten. Er organisierte die römische Kirche in Bezirke, förderte die Märtyrerverehrung und wurde 250 als eines der ersten Opfer der Christenverfolgung unter Kaiser Decius verhaftet und starb im Gefängnis.
Seine Bauernregel ist ungewöhnlich: Sturm und Frost gelten hier ausdrücklich als günstig für die spätere Saat – vermutlich, weil sie den Boden gründlich durchfrieren und damit von Schädlingen befreien.
Zuordnung im Jahreslauf
Region: Überregional
Kategorie: Wetter
Heiliger: Fabian
Redaktion: KrautKult
Überlieferte Bauernregel · keine Wetterprognose