NAMENSTAGE

Namenstag Fabian

Wann hat Fabian Namenstag? 20. Januar. Bedeutung, Herkunft und Namenspatrone im KrautKult-Archiv.

Vorname

Wann hat Fabian Namenstag?

20. Januar

Bedeutung

Vom Geschlecht der Fabier

Herkunft

Lateinisch

Schreibvarianten und Kurzformen

Fabian, Fabianus, Sebastian

Namenspatrone und Überlieferung

Fabian

20. Januar

Papst von 236 bis 250, der Legende nach völlig überraschend gewählt: Bei der Papstwahl soll sich eine Taube auf seinem Kopf niedergelassen haben, was die Anwesenden als Zeichen des Heiligen Geistes deuteten und ihn spontan zum Kirchenoberhaupt ausriefen, obwohl zuvor niemand an ihn gedacht hatte. Organisierte die römische Kirche in siebeneinhalb Bezirke mit je einem zuständigen Diakon, förderte die Verehrung der Märtyrer und ließ die Katakomben ausbauen. Wurde 250 als eines der ersten Opfer der großen Christenverfolgung unter Kaiser Decius verhaftet und starb im Gefängnis. Sein Gedenktag wird traditionell gemeinsam mit dem des heiligen Sebastian begangen, obwohl beide historisch nichts miteinander zu tun hatten.

Was an diesem Tag sonst noch passiert

20. Januar

Wirft der Maulwurf im Januar, dauert der Winter bis Mai sogar.

Wächst das Gras im Januar, ist's im Sommer in Gefahr.

Hat der Januar viel Regen, bringt's den Früchten keinen Segen.

Gibt's im Januar Wind von Osten, tut die Erde langsam frosten.

Auf trockenen, kalten Januar folgt viel Schnee im Februar.

Im Januar dickes Eis, im Mai ein üppig Reis.

Soll man den Januar loben, muss er frieren und toben.

Januar muss vor Kälte knacken, wenn die Ernte soll gut sacken.

Anfang und Ende vom Januar zeigen das Wetter fürs ganze Jahr.

Kommt der Frost im Januar nicht, zeigt im März er sein Gesicht.

Ist der Januar hell und weiß, wird der Sommer gerne heiß.

Knarrt im Januar Eis und Schnee, gibt's zur Ernt' viel Korn und Klee.

Wenn im Januar viel Nebel steigt, sich ein schönes Frühjahr zeigt.

Der Januar muss krachen, soll der Frühling lachen.

Januar ganz ohne Schnee tut Bäumen, Bergen und Tälern weh.

Januar trocken und rau, nützt dem Getreideanbau.

Sturm und Frost an Fabian ist allen Saaten wohlgetan.

Sebastian je kälter und heller – dann werden Scheuer und Fässer umso völler.

An Fabian und Sebastian fängt Baum und Tag zu wachsen an.

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