NAMENSTAGE

Namenstag Sebastian

Wann hat Sebastian Namenstag? 20. Januar. Bedeutung, Herkunft und Namenspatrone im KrautKult-Archiv.

Vorname

Wann hat Sebastian Namenstag?

20. Januar

Bedeutung

Lateinisch, vom Ort Sebaste (Kleinasien) oder von "sebastos" (griech. "der Erhabene, Verehrungswürdige").

Herkunft

Griechisch

Schreibvarianten und Kurzformen

Bastian, Basti, Sebastiano

Namenspatrone und Überlieferung

Sebastian

20. Januar

Römischer Offizier († um 288 in Rom), der der Überlieferung nach heimlich Christ war und verfolgte Glaubensgenossen im Gefängnis unterstützte. Als Kaiser Diokletian davon erfuhr, ließ er ihn an einen Pfahl binden und von Bogenschützen mit Pfeilen durchbohren – eine Szene, die zu einem der meistdargestellten Motive der christlichen Kunst wurde. Sebastian überlebte die Pfeile wundersam, wurde von einer christlichen Witwe gesundgepflegt und trat daraufhin erneut vor den Kaiser, um ihn wegen seiner Grausamkeit zur Rede zu stellen – diesmal wurde er zu Tode geprügelt. Einer der populärsten Märtyrer des Mittelalters; Schutzpatron der Soldaten, Schützen, Sportler und, wegen der "Pfeile" als Sinnbild der Seuche, gegen die Pest.

Was an diesem Tag sonst noch passiert

20. Januar

Wirft der Maulwurf im Januar, dauert der Winter bis Mai sogar.

Wächst das Gras im Januar, ist's im Sommer in Gefahr.

Hat der Januar viel Regen, bringt's den Früchten keinen Segen.

Gibt's im Januar Wind von Osten, tut die Erde langsam frosten.

Auf trockenen, kalten Januar folgt viel Schnee im Februar.

Im Januar dickes Eis, im Mai ein üppig Reis.

Soll man den Januar loben, muss er frieren und toben.

Januar muss vor Kälte knacken, wenn die Ernte soll gut sacken.

Anfang und Ende vom Januar zeigen das Wetter fürs ganze Jahr.

Kommt der Frost im Januar nicht, zeigt im März er sein Gesicht.

Ist der Januar hell und weiß, wird der Sommer gerne heiß.

Knarrt im Januar Eis und Schnee, gibt's zur Ernt' viel Korn und Klee.

Wenn im Januar viel Nebel steigt, sich ein schönes Frühjahr zeigt.

Der Januar muss krachen, soll der Frühling lachen.

Januar ganz ohne Schnee tut Bäumen, Bergen und Tälern weh.

Januar trocken und rau, nützt dem Getreideanbau.

Sturm und Frost an Fabian ist allen Saaten wohlgetan.

Sebastian je kälter und heller – dann werden Scheuer und Fässer umso völler.

An Fabian und Sebastian fängt Baum und Tag zu wachsen an.

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