Der 6. Januar, das Fest der Erscheinung des Herrn, gehört zu den ältesten christlichen Feiertagen überhaupt – und gleich drei Bauernregeln nehmen ihn als Ausgangspunkt für die Winterprognose:
„Ist Heiligdreikönig sonnig und still, der Winter vor Ostern nicht weichen will.“
Das Fest erinnert an den Besuch der Sterndeuter beim neugeborenen Jesus (Mt 2,1–12) – die Bibel selbst nennt weder ihre Zahl noch ihre Namen noch einen Königsstatus; Caspar, Melchior und Balthasar sowie die drei Gaben entwickelten sich erst in der späteren kirchlichen Tradition. Bis heute markiert der Tag vielerorts das Ende der Weihnachtszeit, verbunden mit dem Brauch des Sternsingens und der Haussegnung "C+M+B".
Seine erste Bauernregel ist unmissverständlich: Ruhiges, sonniges Wetter an diesem zentralen Fest verspricht einen hartnäckigen Winter, der sich bis weit ins Frühjahr hält.
„Ist Heiligdreikönig sonnig und still, der Winter vor Ostern nicht weichen will.“
Das Fest erinnert an den Besuch der Sterndeuter beim neugeborenen Jesus (Mt 2,1–12) – die Bibel selbst nennt weder ihre Zahl noch ihre Namen noch einen Königsstatus; Caspar, Melchior und Balthasar sowie die drei Gaben entwickelten sich erst in der späteren kirchlichen Tradition. Bis heute markiert der Tag vielerorts das Ende der Weihnachtszeit, verbunden mit dem Brauch des Sternsingens und der Haussegnung "C+M+B".
Seine erste Bauernregel ist unmissverständlich: Ruhiges, sonniges Wetter an diesem zentralen Fest verspricht einen hartnäckigen Winter, der sich bis weit ins Frühjahr hält.
Zuordnung im Jahreslauf
Region: Überregional
Kategorie: Wetter
Heiliger: Heilige Drei Könige
Redaktion: KrautKult
Überlieferte Bauernregel · keine Wetterprognose