Eine dritte, ausführlichere Regel fasst die gesamte Zwischenzeit von Weihnachten bis zum Dreikönigstag als eine Art Beobachtungsfenster auf:
„Von Weihnachten bis zum Dreikönigstag aufs Wetter man wohl achten mag, denn wie das Wetter sich da verhält, so ist es die neuen Monate bestellt.“
Diese Regel gehört zu den sogenannten "Zwölf-Nächte"-Traditionen: Die Zeit zwischen dem 25. Dezember und dem 6. Januar galt in vielen europäischen Kulturen als eine Art Miniaturabbild des kommenden Jahres, bei dem jeder einzelne Tag stellvertretend für einen ganzen Monat stehen sollte – der erste Tag für Januar, der zweite für Februar, und so fort.
Statt eines einzelnen Lostags wird hier also gleich eine ganze Kalenderwoche zur Vorhersage-Ressource erklärt – eine der ausgefeiltesten Prognosemethoden im gesamten Bauernkalender.
„Von Weihnachten bis zum Dreikönigstag aufs Wetter man wohl achten mag, denn wie das Wetter sich da verhält, so ist es die neuen Monate bestellt.“
Diese Regel gehört zu den sogenannten "Zwölf-Nächte"-Traditionen: Die Zeit zwischen dem 25. Dezember und dem 6. Januar galt in vielen europäischen Kulturen als eine Art Miniaturabbild des kommenden Jahres, bei dem jeder einzelne Tag stellvertretend für einen ganzen Monat stehen sollte – der erste Tag für Januar, der zweite für Februar, und so fort.
Statt eines einzelnen Lostags wird hier also gleich eine ganze Kalenderwoche zur Vorhersage-Ressource erklärt – eine der ausgefeiltesten Prognosemethoden im gesamten Bauernkalender.
Zuordnung im Jahreslauf
Region: Überregional
Kategorie: Wetter
Heiliger: Heilige Drei Könige
Redaktion: KrautKult
Überlieferte Bauernregel · keine Wetterprognose