Der 20. Juli ist der offizielle Gedenktag der heiligen Margareta von Antiochia – anders als am regionalen Junitermin liefert ihre Julie-Regel eine klare Prognosespanne:
„Wie's Wetter an St. Margaret, dasselbe noch vier Wochen steht.“
Margareta, Tochter eines heidnischen Priesters, überwand der Legende nach im Kerker den Teufel in Gestalt eines Lindwurms mit dem Kreuzzeichen, bevor sie um 307 enthauptet wurde. Während ihr Gedenktag in älteren deutschen Bauernkalendern regional bereits am 10. Juni gefeiert wurde, ist der 20. Juli der im römischen Generalkalender gültige, offizielle Termin.
Ihre Regel verspricht eine vierwöchige Wetterkontinuität – mitten in der entscheidenden Erntezeit eine besonders willkommene oder gefürchtete Aussicht, je nachdem, wie das Wetter an ihrem Tag ausfällt.
„Wie's Wetter an St. Margaret, dasselbe noch vier Wochen steht.“
Margareta, Tochter eines heidnischen Priesters, überwand der Legende nach im Kerker den Teufel in Gestalt eines Lindwurms mit dem Kreuzzeichen, bevor sie um 307 enthauptet wurde. Während ihr Gedenktag in älteren deutschen Bauernkalendern regional bereits am 10. Juni gefeiert wurde, ist der 20. Juli der im römischen Generalkalender gültige, offizielle Termin.
Ihre Regel verspricht eine vierwöchige Wetterkontinuität – mitten in der entscheidenden Erntezeit eine besonders willkommene oder gefürchtete Aussicht, je nachdem, wie das Wetter an ihrem Tag ausfällt.
Zuordnung im Jahreslauf
Region: Überregional
Kategorie: Wetter
Heiliger: Margareta von Antiochia
Redaktion: KrautKult
Überlieferte Bauernregel · keine Wetterprognose