Eine dritte Regel zu Margareta bringt die extremste Variante der Regenprognose:
„Regnet's am Margarethentage, dauert der Regen noch vierzig Tage.“
Diese Fassung gehört, wie ihre beiden Schwesterregeln, zum 20. Juli – dem offiziellen Gedenktag der heiligen Margareta von Antiochia, die der Legende nach im Kerker den Teufel in Gestalt eines Lindwurms mit dem Kreuzzeichen überwand. Die Zahl vierzig ist hier nicht zufällig gewählt: Sie trägt biblisch-symbolisches Gewicht (etwa die vierzig Tage der Sintflut) und steht sinnbildlich für eine schier endlose Regenzeit.
Zusammen mit den beiden anderen Margareta-Regeln entsteht ein abgestuftes Bild derselben Sorge – vier Wochen, dann gleich vierzig Tage –, das ihren Tag zu einer der wichtigsten "Wetterherrinnen" des gesamten Hochsommers macht.
„Regnet's am Margarethentage, dauert der Regen noch vierzig Tage.“
Diese Fassung gehört, wie ihre beiden Schwesterregeln, zum 20. Juli – dem offiziellen Gedenktag der heiligen Margareta von Antiochia, die der Legende nach im Kerker den Teufel in Gestalt eines Lindwurms mit dem Kreuzzeichen überwand. Die Zahl vierzig ist hier nicht zufällig gewählt: Sie trägt biblisch-symbolisches Gewicht (etwa die vierzig Tage der Sintflut) und steht sinnbildlich für eine schier endlose Regenzeit.
Zusammen mit den beiden anderen Margareta-Regeln entsteht ein abgestuftes Bild derselben Sorge – vier Wochen, dann gleich vierzig Tage –, das ihren Tag zu einer der wichtigsten "Wetterherrinnen" des gesamten Hochsommers macht.
Zuordnung im Jahreslauf
Region: Überregional
Kategorie: Wetter
Heiliger: Margareta von Antiochia
Redaktion: KrautKult
Überlieferte Bauernregel · keine Wetterprognose