Der 1. Juli trägt keinen Heiligennamen, sondern liefert eine reine Datumsprognose zum Monatsauftakt:
„Fängt der Juli mit Tröpfeln an, wird man lange Regen ha'n.“
Schon ein leichter Regenschauer ("Tröpfeln") zu Monatsbeginn wird hier als Vorbote einer längeren Regenperiode gedeutet – anders als im Frühjahr, wo Regen meist willkommen war, gilt er im Hochsommer zunehmend als Risiko für die anstehende Getreide- und Heuernte.
Eine schlichte, aber verbreitete Faustregel, die zeigt: Auch ohne kirchlichen Bezug wurde der erste Tag eines jeden Monats im Bauernkalender aufmerksam als möglicher Frühindikator beobachtet.
„Fängt der Juli mit Tröpfeln an, wird man lange Regen ha'n.“
Schon ein leichter Regenschauer ("Tröpfeln") zu Monatsbeginn wird hier als Vorbote einer längeren Regenperiode gedeutet – anders als im Frühjahr, wo Regen meist willkommen war, gilt er im Hochsommer zunehmend als Risiko für die anstehende Getreide- und Heuernte.
Eine schlichte, aber verbreitete Faustregel, die zeigt: Auch ohne kirchlichen Bezug wurde der erste Tag eines jeden Monats im Bauernkalender aufmerksam als möglicher Frühindikator beobachtet.
Zuordnung im Jahreslauf
Region: Überregional
Kategorie: Wetter
Redaktion: KrautKult
Überlieferte Bauernregel · keine Wetterprognose