Eine vierte Regel bringt den populären Beinamen des Matthiastags auf den Punkt – in fast wortgleicher Formulierung wie schon bei Timotheus im Januar:
„Der Matthias, ja der bricht das Eis, und hat er keins, so macht er eins.“
Dieser "Eisbrecher"-Ruf ist die bekannteste Deutung des Matthiastags im gesamten deutschen Sprachraum: Ende Februar, kurz vor der kalendarischen Frühlingsschwelle, sollte sich das Eis auf Flüssen und Teichen entweder lösen – oder, falls noch keins vorhanden war, wenigstens für kurze Zeit noch einmal entstehen, bevor es endgültig schmilzt. Die fast identische Formulierung zur Timotheus-Regel deutet darauf hin, dass sich solche "Eisbrecher"-Redewendungen über verschiedene Lostage des Winters hinweg wiederholten.
Einer der bekanntesten und am weitesten verbreiteten Bauernsprüche des gesamten Kalenderjahres.
„Der Matthias, ja der bricht das Eis, und hat er keins, so macht er eins.“
Dieser "Eisbrecher"-Ruf ist die bekannteste Deutung des Matthiastags im gesamten deutschen Sprachraum: Ende Februar, kurz vor der kalendarischen Frühlingsschwelle, sollte sich das Eis auf Flüssen und Teichen entweder lösen – oder, falls noch keins vorhanden war, wenigstens für kurze Zeit noch einmal entstehen, bevor es endgültig schmilzt. Die fast identische Formulierung zur Timotheus-Regel deutet darauf hin, dass sich solche "Eisbrecher"-Redewendungen über verschiedene Lostage des Winters hinweg wiederholten.
Einer der bekanntesten und am weitesten verbreiteten Bauernsprüche des gesamten Kalenderjahres.
Zuordnung im Jahreslauf
Region: Überregional
Kategorie: Wetter
Heiliger: Matthias, Apostel
Redaktion: KrautKult
Überlieferte Bauernregel · keine Wetterprognose