Der 25. Januar erinnert an eines der einschneidendsten Bekehrungserlebnisse der Kirchengeschichte – und gleich drei Bauernregeln knoten sich an diesen Tag:
„Je kälter unser Pauli und auch heller, desto voller werden Scheune und Keller.“
Das Fest erinnert an Saulus von Tarsus, der auf dem Weg nach Damaskus, wo er Christen verfolgen wollte, von einem grellen Licht geblendet wurde und die Stimme Christi hörte (Apg 9,1–19) – danach war er drei Tage blind, bevor ihn der Christ Ananias heilte und taufte. Aus dem Christenverfolger wurde so der bedeutendste Missionar des frühen Christentums.
Seine erste Bauernregel folgt der vertrauten Logik: Kälte und Helligkeit an seinem Tag versprechen volle Scheunen und Keller im kommenden Jahr.
„Je kälter unser Pauli und auch heller, desto voller werden Scheune und Keller.“
Das Fest erinnert an Saulus von Tarsus, der auf dem Weg nach Damaskus, wo er Christen verfolgen wollte, von einem grellen Licht geblendet wurde und die Stimme Christi hörte (Apg 9,1–19) – danach war er drei Tage blind, bevor ihn der Christ Ananias heilte und taufte. Aus dem Christenverfolger wurde so der bedeutendste Missionar des frühen Christentums.
Seine erste Bauernregel folgt der vertrauten Logik: Kälte und Helligkeit an seinem Tag versprechen volle Scheunen und Keller im kommenden Jahr.
Zuordnung im Jahreslauf
Region: Überregional
Kategorie: Wetter
Heiliger: Pauli Bekehrung
Redaktion: KrautKult
Überlieferte Bauernregel · keine Wetterprognose