NAMENSTAGE

Namenstag Paulus

Wann hat Paulus Namenstag? 10. Januar, 25. Januar. Bedeutung, Herkunft und Namenspatrone im KrautKult-Archiv.

Vorname

Wann hat Paulus Namenstag?

10. Januar · 25. Januar

Bedeutung

Der Kleine, Bescheidene

Bekehrung des Apostels Paulus

Herkunft

Lateinisch

Schreibvarianten und Kurzformen

Paulus, Paul, Pauli Bekehr

Namenspatrone und Überlieferung

Paulus Einsiedler

10. Januar

Der Überlieferung nach der allererste christliche Einsiedler überhaupt (* um 228 in Ägypten, † um 341), noch vor dem bekannteren Antonius. Floh der Legende nach als junger Mann während der Christenverfolgung unter Kaiser Decius in die Wüste und blieb dort fast 90 Jahre lang, ernährt von einem Raben, der ihm täglich ein halbes Brot brachte. Kurz vor seinem Tod, im Alter von über 100 Jahren, wurde er der Legende nach vom greisen Antonius aufgesucht – an diesem Tag brachte der Rabe ein ganzes Brot. Nach Paulus' Tod sollen zwei Löwen sein Grab gescharrt haben. Gilt als Urbild und Vorbild des gesamten christlichen Eremitentums.

Pauli Bekehrung

25. Januar

Fest zur Erinnerung an das einschneidende Bekehrungserlebnis des Saulus von Tarsus, das in der Apostelgeschichte (Apg 9,1–19) geschildert wird: Auf dem Weg nach Damaskus, wo er Christen verfolgen wollte, wurde er von einem grellen Licht geblendet und hörte die Stimme Christi – danach war er drei Tage blind, bevor ihn der Christ Ananias heilte und taufte. Aus dem Christenverfolger Saulus wurde so der Apostel Paulus, der bedeutendste Missionar des frühen Christentums. Das Fest markiert traditionell zugleich das Ende der Gebetswoche für die Einheit der Christen.

Was an diesem Tag sonst noch passiert

10. Januar

Wirft der Maulwurf im Januar, dauert der Winter bis Mai sogar.

Wächst das Gras im Januar, ist's im Sommer in Gefahr.

Hat der Januar viel Regen, bringt's den Früchten keinen Segen.

Gibt's im Januar Wind von Osten, tut die Erde langsam frosten.

Auf trockenen, kalten Januar folgt viel Schnee im Februar.

Im Januar dickes Eis, im Mai ein üppig Reis.

Soll man den Januar loben, muss er frieren und toben.

Januar muss vor Kälte knacken, wenn die Ernte soll gut sacken.

Anfang und Ende vom Januar zeigen das Wetter fürs ganze Jahr.

Kommt der Frost im Januar nicht, zeigt im März er sein Gesicht.

Ist der Januar hell und weiß, wird der Sommer gerne heiß.

Knarrt im Januar Eis und Schnee, gibt's zur Ernt' viel Korn und Klee.

Wenn im Januar viel Nebel steigt, sich ein schönes Frühjahr zeigt.

Der Januar muss krachen, soll der Frühling lachen.

Januar ganz ohne Schnee tut Bäumen, Bergen und Tälern weh.

Januar trocken und rau, nützt dem Getreideanbau.

An Sankt Pauli Sonnenschein bringt viel Korn und guten Wein.

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25. Januar

Wirft der Maulwurf im Januar, dauert der Winter bis Mai sogar.

Wächst das Gras im Januar, ist's im Sommer in Gefahr.

Hat der Januar viel Regen, bringt's den Früchten keinen Segen.

Gibt's im Januar Wind von Osten, tut die Erde langsam frosten.

Auf trockenen, kalten Januar folgt viel Schnee im Februar.

Im Januar dickes Eis, im Mai ein üppig Reis.

Soll man den Januar loben, muss er frieren und toben.

Januar muss vor Kälte knacken, wenn die Ernte soll gut sacken.

Anfang und Ende vom Januar zeigen das Wetter fürs ganze Jahr.

Kommt der Frost im Januar nicht, zeigt im März er sein Gesicht.

Ist der Januar hell und weiß, wird der Sommer gerne heiß.

Knarrt im Januar Eis und Schnee, gibt's zur Ernt' viel Korn und Klee.

Wenn im Januar viel Nebel steigt, sich ein schönes Frühjahr zeigt.

Der Januar muss krachen, soll der Frühling lachen.

Januar ganz ohne Schnee tut Bäumen, Bergen und Tälern weh.

Januar trocken und rau, nützt dem Getreideanbau.

Je kälter unser Pauli und auch heller, desto voller werden Scheune und Keller.

Am Tage Pauli Bekehr der halbe Winter hin, der halbe Winter her.

Pauli Bekehr – kein Winter mehr.

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Namen mit verwandten Varianten oder gleicher Herkunft

Weitere Namen mit P ↗