Der 2. April trägt in alten Kalendern den Namen Rosamunde – eine Gestalt, deren genaue Identität sich heute kaum noch klären lässt:
„Bringt die Rosamunde viel Sturm und auch Wind, ist er viel später uns gelind.“
Eine eigenständige, kirchlich anerkannte Heilige dieses Namens lässt sich in den überlieferten Quellen nicht sicher belegen – bekannter ist der Name durch weltliche Gestalten wie die langobardische Königin Rosamunde des 6. Jahrhunderts. Für den Bauernkalender spielte diese Unsicherheit offenbar keine Rolle: Der Name blieb als Kalendermarke erhalten, unabhängig von einer gesicherten Heiligenlegende dahinter.
Ihre Bauernregel verspricht: Stürmisches Wetter an ihrem Tag wird sich erst mit deutlicher Verzögerung wieder beruhigen.
„Bringt die Rosamunde viel Sturm und auch Wind, ist er viel später uns gelind.“
Eine eigenständige, kirchlich anerkannte Heilige dieses Namens lässt sich in den überlieferten Quellen nicht sicher belegen – bekannter ist der Name durch weltliche Gestalten wie die langobardische Königin Rosamunde des 6. Jahrhunderts. Für den Bauernkalender spielte diese Unsicherheit offenbar keine Rolle: Der Name blieb als Kalendermarke erhalten, unabhängig von einer gesicherten Heiligenlegende dahinter.
Ihre Bauernregel verspricht: Stürmisches Wetter an ihrem Tag wird sich erst mit deutlicher Verzögerung wieder beruhigen.
Zuordnung im Jahreslauf
Region: Überregional
Kategorie: Wetter
Heiliger: Rosamunde
Redaktion: KrautKult
Überlieferte Bauernregel · keine Wetterprognose