Eine zweite Regel zum Jahresausklang liefert eine deutlich konkretere Wetterbedingung für das kommende Jahr:
„Silvester wenig Wind und Morgensonn' gibt viel Hoffnung auf Wein und Korn.“
Anders als die allgemeiner gehaltene erste Silvesterregel verlangt diese hier ein ganz bestimmtes Wettermuster: windstill und mit Sonnenschein am Morgen des letzten Jahrestages. Silvester I., dessen Pontifikat mit dem Konzil von Nizäa und der beginnenden Christianisierung des Römischen Reiches zusammenfiel, gab dem gesamten Jahresausklang im deutschsprachigen Raum seinen Namen.
Mit dieser Regel endet der Bauernkalender des Jahres, wie er begann: mit der Hoffnung auf eine gute Ernte – diesmal nicht für die Vergangenheit, sondern für das Jahr, das gerade erst beginnt.
„Silvester wenig Wind und Morgensonn' gibt viel Hoffnung auf Wein und Korn.“
Anders als die allgemeiner gehaltene erste Silvesterregel verlangt diese hier ein ganz bestimmtes Wettermuster: windstill und mit Sonnenschein am Morgen des letzten Jahrestages. Silvester I., dessen Pontifikat mit dem Konzil von Nizäa und der beginnenden Christianisierung des Römischen Reiches zusammenfiel, gab dem gesamten Jahresausklang im deutschsprachigen Raum seinen Namen.
Mit dieser Regel endet der Bauernkalender des Jahres, wie er begann: mit der Hoffnung auf eine gute Ernte – diesmal nicht für die Vergangenheit, sondern für das Jahr, das gerade erst beginnt.
Zuordnung im Jahreslauf
Region: Überregional
Kategorie: Ernte
Heiliger: Silvester I., Papst
Redaktion: KrautKult
Überlieferte Bauernregel · keine Wetterprognose