Der 14. Februar ist heute vor allem als Valentinstag bekannt – im alten Bauernkalender war er jedoch zuerst ein klassischer Wetter-Lostag:
„Ist's am Valentin noch weiß, blüht zu Ostern schon das Reis.“
Über den historischen Valentin ist kaum etwas gesichert; die Tradition kennt mehrere gleichnamige Märtyrer, deren Legenden verschmolzen. Am bekanntesten ist Valentin von Terni, der der Überlieferung nach heimlich christliche Paare traute, obwohl Kaiser Claudius II. Eheschließungen für Soldaten verboten hatte – daraus entwickelte sich später sein Ruf als Patron der Liebenden.
Seine Bauernregel folgt der vertrauten Ausgleichslogik: Liegt an seinem Tag noch Schnee, verspricht das einen frühen, blühenden Frühlingsbeginn zu Ostern.
„Ist's am Valentin noch weiß, blüht zu Ostern schon das Reis.“
Über den historischen Valentin ist kaum etwas gesichert; die Tradition kennt mehrere gleichnamige Märtyrer, deren Legenden verschmolzen. Am bekanntesten ist Valentin von Terni, der der Überlieferung nach heimlich christliche Paare traute, obwohl Kaiser Claudius II. Eheschließungen für Soldaten verboten hatte – daraus entwickelte sich später sein Ruf als Patron der Liebenden.
Seine Bauernregel folgt der vertrauten Ausgleichslogik: Liegt an seinem Tag noch Schnee, verspricht das einen frühen, blühenden Frühlingsbeginn zu Ostern.
Zuordnung im Jahreslauf
Region: Überregional
Kategorie: Wetter
Heiliger: Valentin von Terni
Redaktion: KrautKult
Überlieferte Bauernregel · keine Wetterprognose