Grüne Wiesen Anfang Dezember und eine weiße Landschaft zum Weihnachtsfest: Mit diesem Gegenbild verbindet die Regel den Barbaratag am 4. Dezember mit der Erwartung eines späteren Wintereinbruchs. „Im Klee“ steht dabei für schneefreie, noch grüne Verhältnisse. Gemeint ist die Hoffnung, dass auf einen milden Adventsbeginn winterliche Weihnachtstage folgen.
Der Reim gehört zur überlieferten Wetterbeobachtung rund um Barbara. Ob Weihnachten tatsächlich Schnee liegt, hängt aber auch von Region, Höhenlage und der weiteren Wetterentwicklung ab. Ein grüner Barbaratag ist dafür kein verlässliches Vorzeichen. Als Merkvers hält die Regel die Spannung zwischen spätherbstlicher Milde und dem ersehnten Winter lebendig.
Der Reim gehört zur überlieferten Wetterbeobachtung rund um Barbara. Ob Weihnachten tatsächlich Schnee liegt, hängt aber auch von Region, Höhenlage und der weiteren Wetterentwicklung ab. Ein grüner Barbaratag ist dafür kein verlässliches Vorzeichen. Als Merkvers hält die Regel die Spannung zwischen spätherbstlicher Milde und dem ersehnten Winter lebendig.
Zuordnung im Jahreslauf
Region: Überregional
Kategorie: Wetter
Heiliger: Barbara von Nikomedien
Quellen und Einordnung
Erzdiözese Salzburg: Heilige Barbara
Überliefert die Klee-Schnee-Regel im Zusammenhang mit dem Barbaratag am 4. Dezember.
wetter.de: Bauernregeln Dezember
Bespricht die Schneeverhältnisse an Barbara und Weihnachten und zeigt die Grenzen der im Reim formulierten Gegensatzerwartung.
Redaktion: KrautKult
Überlieferte Bauernregel · keine Wetterprognose