Diese Regel bringt die Freude über sonnige Tage während der Traubenreife zum Ausdruck. Der Franziskustag am 4. Oktober steht dabei für eine Jahreszeit, in der spät reifende Trauben noch von günstigen Bedingungen profitieren können. Der „Glanz“ lässt sich als Bild für einen gelungenen Wein verstehen.
Besonders anschaulich ist dieser Gedanke beim langsam reifenden Riesling, der seine Reife in der Herbstsonne vollenden kann. Entscheidend bleiben Rebsorte, Lage, Witterungsverlauf und der passende Lesezeitpunkt. So würdigt der Spruch die Bedeutung der Sonne, während der Blick auf den ganzen Weinberg zeigt, wie viele Bedingungen gemeinsam einen Jahrgang prägen.
Besonders anschaulich ist dieser Gedanke beim langsam reifenden Riesling, der seine Reife in der Herbstsonne vollenden kann. Entscheidend bleiben Rebsorte, Lage, Witterungsverlauf und der passende Lesezeitpunkt. So würdigt der Spruch die Bedeutung der Sonne, während der Blick auf den ganzen Weinberg zeigt, wie viele Bedingungen gemeinsam einen Jahrgang prägen.
Zuordnung im Jahreslauf
Region: Überregional
Kategorie: Ernte
Heiliger: Franz von Assisi
Quellen und Einordnung
Deutsches Weininstitut: „Riesling“, Abschnitt Anbau.
deutscheweine.de – Quelle öffnen ↗
Fachlicher Beleg für die langsame Reife des Rieslings und die Bedeutung der späten Herbstsonne sowie der Lage. Die Einordnung betrifft die Reifebedingungen, nicht eine besondere Wirkung des 4. Oktober.
Redaktion: KrautKult
Überlieferte Bauernregel · keine Wetterprognose