Eine zweite Regel zu Georg warnt trotz schönen Wetters vor verfrühter Entwarnung:
„Ist's an Georgi warm und schön, wird man noch rauhe Wetter seh'n.“
Die Regel folgt dem vertrauten Ausgleichsprinzip: Ein zu freundlicher Georgstag gilt als Vorbote weiterer, noch bevorstehender Kälteeinbrüche – eine Warnung, die sich mit der bekannten Regel von den "Eisheiligen" Mitte Mai deckt, die kurz nach Georgi noch einmal späte Fröste bringen können. Georg, dessen Legende von einem entscheidenden Kampf erzählt, wird hier zum Mahner vor zu frühem Optimismus.
Eine der zahlreichen Regeln, die zeigen: Der Frühling im April ist im Bauernkalender nie ganz sicher vor einem letzten Winterrückfall.
„Ist's an Georgi warm und schön, wird man noch rauhe Wetter seh'n.“
Die Regel folgt dem vertrauten Ausgleichsprinzip: Ein zu freundlicher Georgstag gilt als Vorbote weiterer, noch bevorstehender Kälteeinbrüche – eine Warnung, die sich mit der bekannten Regel von den "Eisheiligen" Mitte Mai deckt, die kurz nach Georgi noch einmal späte Fröste bringen können. Georg, dessen Legende von einem entscheidenden Kampf erzählt, wird hier zum Mahner vor zu frühem Optimismus.
Eine der zahlreichen Regeln, die zeigen: Der Frühling im April ist im Bauernkalender nie ganz sicher vor einem letzten Winterrückfall.
Zuordnung im Jahreslauf
Region: Überregional
Kategorie: Wetter
Heiliger: Georg von Lydda
Redaktion: KrautKult
Überlieferte Bauernregel · keine Wetterprognose